Mehr vom Falschen

Die SPD/UWG in Eichenbühl hätte, so berichtet der Bote vom Untermain, gerne eine Umgehung für den Ort.

Dass Eichenbühl unter viel überregionalem Durchgangsverkehr leidet, ist jedem hier bekannt. Die Ursachen haben sie auch richtig erkannt:

Die Schnellstraßen seien wunderbar bis Miltenberg ausgebaut worden, doch hier drängele sich alles durch die Ortschaften

Aber eine Ortsumgehung für Eichenbühl ist keine Lösung. Denn als nächstes bräuchten wir dann die für Riedern, vieleicht noch eine kreuzungsfreie Anbindung für die Otten- und Gaimühle, und für Hardheim und dessen südliche Ortsteile bis zur Autobahn A81.

Wo bleibt der Protest der Eichenbühler gegen den weiteren Ausbau der B 469? Haben sie eine Einwendung gegen den überdimensionierten Kreisel in Kleinheubach eingereicht? Wie sieht ihr Standpunkt zur Brücke am falschen Ort, nämlich bei Kirschfurt/Freudenberg aus?

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